„Es funkelt von Anfang bis Ende in einem dynamischen, vielseitigen Programm.“ – Draai Om Je Oren  (NL)

Oda Mathilde (Nor) – Violoncello

Keno Harriehausen (De) – Piano & Komposition

Andris Meinig (De) – Kontrabass

Karlis Auzins (Lv) – Saxophon

Jazzques (BE)
„Die Gruppe ist stark, sehr reif und sehr erfahren. Von der ersten Note ist das Ziel klar: Keine Teilnahmslosigkeit zurück lassen und Konformität vermeiden… Intensive Darbietung.“

Chris Joris (Jury MJC)
„Emotion und Spannung in den Kompositionen, Improvisationen und der Entstehung echter Geschichten. Zielstrebig führten ihr kollektives Konzept und ihre Konsequenz zu willkommenen Kurven, Kontrastierungen und einem eigenen Bandsound. Ein Aufeinandertreffen von filmischem Minimalismus, Melody und zarter aber selbstbewusster Anarchy: eine schöne Balance zwischen Zerbrechlichkeit und Stärke.“
PZC (NL)
„Sowohl energetische, abstrakte und komplexe Stücke, als auch sehr sensible Balladen“

Jazz Spirit trifft Kammermusik – das Keno Harriehausen Ensemble schafft eine Klangwelt zwischen hingebungsvoller, lebendiger Jazz Improvisation und einer musikalisch-kompositorischen Sprache die tief in der europäischen Kultur verwurzelt ist. Von Ravel zu Jan Johansson; von Schostakowitsch zu Gabarek.

Ursprünglich als klassische Jazz Quartett Besetzung mit Saxophon, Piano, Kontrabass und Schlagzeug in Amsterdam gegründet, war es die gemeinsame Faszination für die Kraft und Energie, die im Moment improvisierter Musik entstehen kann, welche das Quartett zusammenführte. Mit diesem von John Coltrane und Keith Jarrett inspirierten Sound gewann das Quartett mehrere Wettbewerbe in Belgien und den Niederlanden (international Zeeland Jazz Award, Ujazz Award, Mechelen Jazz Contest, Sena Jazzprijs).

Nach einigen Jahren zog es den Saxophonisten Karlis Auzins und Pianisten Keno Harriehausen weiter Richtung Norden, nach Kopenhagen und Trondheim. Dort setzten sie sich intensiv mit skandinavischen Jazz, Improvisierter Musik und den eigenen europäischen Wurzeln auseinander. Das Bedürfnis nach einem stärker in der eigenen europäischen Kultur verankerten Ausdruck trat in den Vordergrund, der sich in einer fast Kammermusikalischen Besetzung fand. An die Stelle des Schlagzeugers aus den USA trat die Cellistin aus Norwegen und der Bandsound zwischen Jazz und Klassik, Saxophon und Cello, voller Leben und subtiler Intimität entwickelte sich.

„Komposition, Struktur, Improvisation, Übertragung von Emotion aufs Publikum – in jeder Hinsicht überzeugend. Ein kollektives Quartett.“
Jassepoes (Be)
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