Cover Art by Yat Ho Tsang

Karlis Auzins (LV) – Saxofon
Maya Fridman (NL) – Violoncello
Andris Meinig (DE) – Kontrabass
Keno Harriehausen (DE) – Piano & Komposition

„Die Musik verströmt einen großen Sog und einen großen Zauber… Schon mit dem Debüt-Album ist diesem Quartett ein kleines Meisterwerk gelungen.“
– Matthias Wegner, Deutschlandfunk Kultur

ZDF Kultur 
Farbenreicher und innovativer Jazz mit Ausflügen in Richtung Schostakowitsch, Reger und Ravel… Musik mit ungeheurer Sogwirkung


LVZ, U. Steinmetzger
„Klanglandschaften (…) wo in berührender Schönheit und mit großem Farbenreichtum magische Momente erschaffen werden… Oft ist es als würden die Musiker ihre Seelen auf dem Tablett präsentieren. Diese Musik ist welthaltig und unhermetisch. Daraus entwickelt sie ihr Alleinstellungsmerkmal.“


BR, B. Jugel
„ein erstaunlicher Brückenschlag
zwischen Jazz und Klassik.
(…) ein Musikverständnis, bei dem selbst während improvisierter Passagen der Gesamtklang immer im Mittelpunkt steht. Auch wenn der Gestus des Jazz mitschwingt, wurzelt die Musik des Quartetts hörbar in der europäischen Klassik.“


Hifi & Records, H. Grünefeld
„ … bebt durch innere Bewegung
– Resonanzen der Seele nach außen. „


Draai Om Je Oren  (NL)
„Es funkelt von Anfang bis Ende in einem dynamischen, vielseitigen Programm.“


Nils Landgren 
„Hier springt der Funke über, es entsteht ein menschliches und musikalisches Verständnis, wobei es nur um die Musik geht. Ganz tolle Musik von ganz tollen Musikerinnen und Musikern.“


NDR Info, F. Tenbaum
„Der gebürtige Hamburger (Keno Harriehausen) ist ein Grenzgänger zwischen den musikalischen Welten… er hat ein gewaltiges musikalisches Sprachrohr entwickelt. Wenn er sich an den Flügel setzt und los improvisiert kennt er nur zwei Dinge: Alles oder Nichts.“


Jazzpodium, D. A. Ott
„Scheinbar muss man heutzutage einer lauten
und schnellen Gegenwart leise Tönen
entgegensetzen, um Stille wieder
hörbar zu machen, Nachdenklichkeit
und Besonnenheit einzufordern. „

Chris Joris (Jury MJC, BE)
„Ein Aufeinandertreffen von filmischem Minimalismus, Melodie und zarter aber selbstbewusster Anarchy: eine schöne Balance zwischen Zerbrechlichkeit und Stärke.“

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