Cover Art by Yat Ho Tsang

Unser Album ist laut Deutschlandfunk Kultur das
"Jazz-Debüt des Jahres 2019"!!!

„Ein erstaunlicher Brückenschlag zwischen Jazz und Klassik“ Bayrischer Rundfunk.

Das „Keno Harriehausen Quartett“ nahm sich die Zeit um seine Musik wachsen zu lassen. Von einem typischen Jazz Quartett als welches die Band zunächst mehrere Wettbewerbe in Belgien und den Niederlanden gewannen entwickelten sie sich zu einem Ensemble das eine ganz eigene Klangsprache zwischen Jazz und Klassik gefunden hat. Die „Leipziger Volkszeitung“ beschreibt die Musik folgendermaßen:

„Als Referenzpunkte könnte man den skandinavischen Jazz und die Third-Stream-Musik aus den späten 60er-Jahren aufrufen, mit der Gunther Schuller Jazz und Klassik zu einer eigenständigen Musik verbinden wollte, was letztlich eine Kopfgeburt blieb. Keno Harriehausens Musik erweist sich als ausgesprochen sinnlich, sodass sie eben gerade nicht im intellektuellen Wollen verharrt sondern sich zu emotionalem Tun aufschwingt.“


LVZ, U. Steinmetzger
„Klanglandschaften (…) wo in berührender Schönheit und mit großem Farbenreichtum magische Momente erschaffen werden… Oft ist es als würden die Musiker ihre Seelen auf dem Tablett präsentieren. Diese Musik ist welthaltig und unhermetisch. Daraus entwickelt sie ihr Alleinstellungsmerkmal.“


Hifi & Records, H. Grünefeld
„ … bebt durch innere Bewegung
– Resonanzen der Seele nach außen. „


Jazzthetik, A. Ballhorn
„ein sehr ausgeklügeltes,
ausgereiftes Debüt“

Karlis Auzins (LV) – Saxofon
Oda Mathilde Dyrnes (NOR) – Violoncello
Andris Meinig (DE) – Kontrabass
Keno Harriehausen (DE) – Piano & Komposition

„Die Musik verströmt einen großen Sog und einen großen Zauber… Schon mit dem Debüt-Album ist diesem Quartett ein kleines Meisterwerk gelungen.“
– Matthias Wegner, Deutschlandfunk Kultur

Das Quartett wurde 2012 in Amsterdam gegründet, in Kopenhagen und Trondheim weiterentwickelt und hat sein Zentrum seit rund zwei Jahren in Leipzig gefunden. Der Wechsel vom amerikanischem Schlagzeuger zu der norwegischen Cellistin Oda Mathilde Dyrnes stellte die größte Veränderung in der Besetzung dar, die ansonsten konstant blieb. Zusammen mit dem Leipziger Bassisten Andris Meinig und dem lettischen Saxophonisten Karlis Auzins, der kürzlich den „Lettischen Grammy“, den „Zelta Mikrofons 2019“ für das Jazzalbum des Jahres gewann bilden die Vier das Quartett des Pianisten und Komponisten Keno Harriehausen.


BR, B. Jugel
„ein erstaunlicher Brückenschlag
zwischen Jazz und Klassik.
(…) ein Musikverständnis, bei dem selbst während improvisierter Passagen der Gesamtklang immer im Mittelpunkt steht. Auch wenn der Gestus des Jazz mitschwingt, wurzelt die Musik des Quartetts hörbar in der europäischen Klassik.“


Jazzpodium, D. A. Ott
„Scheinbar muss man heutzutage einer lauten
und schnellen Gegenwart leise Tönen
entgegensetzen, um Stille wieder
hörbar zu machen, Nachdenklichkeit
und Besonnenheit einzufordern. „


Draai Om Je Oren  (NL)
„Es funkelt von Anfang bis Ende in einem dynamischen, vielseitigen Programm.“

Chris Joris (Jury MJC, BE)
„Ein Aufeinandertreffen von filmischem Minimalismus, Melodie und zarter aber selbstbewusster Anarchy: eine schöne Balance zwischen Zerbrechlichkeit und Stärke.“

Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

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